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Die Anreise

Start in Mannheim, 14:56 Uhr. Ich bin auf Nummer sicher gegangen. Weiterfahrt mit dem Nachtzug 20:07 Uhr. Mit Sparschiene Ticket im Sitzwagen.
Der Zug war gut gefüllt, mein Sitznachbar hieß Stefano und fuhr bis Bologna. So hatte ich die letzten 4 Stunden einen Doppelsitz für mich.
Mit leichter Verspätung von circa 30 Minuten in Rom angekommen. Von dort Weiterfahrt mit dem Regionalzug nach Neapel. Ankunft in Neapel 14:30 Uhr im B&B  war entgegen der Absprache noch keiner da. Deshalb warten in einem Café direkt gegenüber.
 4 Stunden durch Neapel gelaufen. Überall sehr glattes Pflaster. Schwierig zu laufen mit Radschuhen. Teilweise ist die Altstadt eine einzige Kneipe. Nach einiger Zeit dann doch noch normale Viertel gefunden. Was besonders hier ist: Hausaltäre.
Mein B&B ist zentral  gelegen und trotzdem eine Vollkatastrophe. Das Zimmer hat kein Fenster.
Erstaunlich gut geschlafen. Ich hatte die Tür offen gelassen und das Fahrrad in die Tür gestellt. Hat dann nicht wirklich jemanden interessiert. So hatte ich die Frischluft vom Flur. Jetzt warten auf den Zug nach Catania. Es bleibt immer bis zur letzten Minute spannend, auf welchem Gleis er nun einfährt.
Über die Meerenge von Messina mit der Fähre. Man darf aussteigen und an Deck.
Pünktlich in Catania angekommen. Kurze Strecke zum Camping Jonio geradelt. 20 € die Nacht, aber es gibt nicht mal Seife auf dem Klo. Rasen sowieso nicht, aber immerhin gibt es einen Tisch und Stühle.